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Die Gemeinde Bernhardswald hat einen Seniorenbeauftragten

30.11.2015 In der Gemeinderatssitzung vom 22.10.2015 ist Herr Albert Schiegl für die Zeit bis 31.12.2016 zum Seniorenbeauftragten der Gemeinde Bernhardswald ernannt worden

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Grundsätzlich ist es gesetzlich nicht zwingend vorgeschrieben, eine/n Seniorenbeauftragte/n zu bestellen. Allerdings hat auch das Landratsamt für die offizielle Ernennung von Seniorenbeauftragten geworben. Allgemein wird seitens der Bezirksregierung und dem Sozialministerium davon ausgegangen, dass es überall Seniorenbeauftragte gibt. Angesichts der demografischen Entwicklung und der immer älter werdenden Gesellschaft sind Seniorenbeauftragte unverzichtbar.

Seniorenbeauftragte sind ehrenamtlich tätig und kümmern sich rund um die Belange der Senioren. Dieser ist Ansprechpartner für ältere Menschen im Dienste der Gemeinde und arbeitet mit der Gemeinde, den Pfarreien, Vereinen, Organisationen und der Nachbarschaftshilfe vertrauensvoll zum Wohle der Senioren zusammen.

Herr Schiegl hat bereits Aufgaben in Bezug auf Seniorenarbeit übernommen. Es wurden örtliche und überörtliche Veranstaltungen, wie z. B. der Seniorennachmittag auf der Dult mit der Stadt und dem Landkreis Regensburg besucht bzw. organisiert.

„Vorsicht Falle“ hieß es bei der Infoveranstaltung „Sicherheit rund ums Haus“ am 17.11.2015 im Pfarrheim Bernhardswald. Herr PHK Günter Hammer von der Polizeiinspektion Regenstauf referierte zum Thema Wohnungseinbruchsdiebstahl, gab Aufklärung über betrügerische Haustürgeschäfte und Trickbetrügereien am Telefon und trug hierzu geeignete Präventionstipps vor

Betrügereien lauern an der Haustüre, am Telefon und im Briefkasten. PHK Hammer aus Regenstauf informierte zu diesem Thema bei Kaffee, Kuchen und Küchel in Bernhardswald. Albert Schiegl konnte 57 Besucher begrüßen, die bei einem Gedankenaustausch einen schönen und informativen Nachmittag verbracht haben. Anwesend waren auch Herr Pfarrer Alois Schmidt als Hausherr, Herr Bürgermeister Werner Fischer, Frau Maria Reischl von der Servicestelle für Senioren und Behinderte vom Landratsamt Regensburg sowie Frau Karin Kammerer von der Gemeindeverwaltung. Mit seinem Referat von 1 ½ Stunden wollte Herr PKH Hammer erreichen, dass „die Bürgerinnen und Bürger besser gegen Betrügereien und Trickdiebstähle gewappnet sind und nicht Opfer werden.“ Betrügereien könnten an der Haustüre, am Telefon, über die Zeitung, in der Wohnung und schriftlich passieren. Betrüger würden nicht handgreiflich werden, gab PHK Hammer zu Beginn Entwarnung. Um Auskünfte zu bekommen, würden falsche Tatsachen vorgegaukelt oder Lügen unterbreitet. Eindringlich ermahnte er die Senioren, grundsätzlich keine fremden Menschen in ihre Wohnung einzulassen.

Zum Schluss der Veranstaltung bedankte sich Herr Albert Schiegl bei Herrn PHK Hammer für seinen Vortrag und bei allen Anwesenden für ihr Kommen und gab noch

- Tipps zum Notruf 110 – 112 – Wer? Was? Wo?

- Er sprach auch die Anbringung von Rauchmeldern (wohin und wie viele) an.

- Feuerlöscher sollte jeder Haushalt besitzen

- Bewegungsmelder seien sehr ratsam

Kategorien: Rathaus